Christoph Schönborn: Ziel oder Zufall? Schöpfung u.Evolution

Zwischen Freiheit und Sklaverei durch indoktrinierte Seelenqual

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Christoph Schönborn: Ziel oder Zufall? Schöpfung u.Evolution

Beitragvon gavagai » 16.08.2007, 20:29

Servus alle,
ich habe gerade
Christoph Schönborn: Ziel oder Zufall? Schöpfung und Evolution aus der Sicht eines vernünftigen Glaubens
Freiburg: Herder, 2007. Gebunden, 189 Seiten
gelesen und ausführlich besprochen auf http://www.gavagai.de/philrezi/bio/HHPBIO22.htm
Bevor sich Kreationisten, ID-ler oder Christen auf mich stürzen und mir Schreibfehler oder Schlimmeres nachweisen, bitte ich Euch die Besprechung zu prüfen.
Wem es zuviel ist, der springe gleich zum Fazit auf
http://www.gavagai.de/philrezi/bio/HHPBIO22.htm#fazit
Kommentare (inhaltlich oder zur Lesbarkeit: es ist halt viel Text) bitte hier im Forum oder per PN oder eine Email an mich. Danke.
servus, tschau, bye
Herbert
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Beitragvon ric » 17.08.2007, 16:43

Damit eifert Schönborn seinem Vorgesetzten Ratzinger nach, der in seiner Rede Regensburg auch "nur" Zitattechnik erfreut sich großer Beliebtheit, siehe die Rede des Papstes in Regensburg am 12. September 2006
Irgendwas scheint bei diesem Satz zu fehlen damit er Sinn ergibt, oder?
Doch soll man daraus (das wäre jetzt sozialdarwinistisch) folgern: Also helfen wir nach: Genozid von Arten sei unsere Devise?
Wieso setzt Du den Begriff sozialdarwinistisch mit Genozid in Zusammenhang?

Eine wirklich sehr gelungene, gut lesbare Zusammenfassung.

Warum schreibst Du eigentlich nicht selbst Bücher?
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Beitragvon ric » 17.08.2007, 16:50

Vergiss den Einwurf mit Sozialdarwinismus.
Ich hatte Soziobiologie im Hinterkopf. :oops:
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Beitragvon gavagai » 17.08.2007, 17:24

ric hat geschrieben:Eine wirklich sehr gelungene, gut lesbare Zusammenfassung.
Warum schreibst Du eigentlich nicht selbst Bücher?

Servus Ric,
danke für den 1. Hinweis: das werde ich richtig stellen.
Zum Sozialdarwinismus / Genozid: Der Sozialdarwinismus mündet in letzter Konsequenz im Genozid. Der SD sagt: Was sich evolutiv herausgebildet hat ist gut und wünschenswert. Und folgert (vielleicht nicht jeder Sozialdarwinist): dem müssen wir nachhelfen. Abweichungen davon sind auszumerzen.
Z.B. Verhinderung und/oder Vernichtung von "unwertvollem" Leben. Ich schau mir diese Stelle nochmals an. Muß ich evtl. verdeutlichen.
Danke fürs Lob.
Zur Frage: ich selbst schreibe IMO ziemlich trocken: für Belletristik eher unbrauchbar.
Und IMO schreibe ich - da ich genau sein will - ziemlich umständlich. Das ist wiederum fürs Sachbuch tödlich.
Allerdings: so Dinger wie der FAZ Herausgeber (namen gerade vergessen) könnte man selbst auch hinkriegen ;-)
servus, tschau, bye
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