Immer wenn Du denkst dümmer gehts nicht mehr ...

Es gibt Dinge, die glaubt man einfach nicht ...

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Immer wenn Du denkst dümmer gehts nicht mehr ...

Beitragvon Rebecca E. » 29.08.2006, 14:30

... kommt von irgendwo ein Wirtschaftsexperte her.

Was hat dieses Geschmeiß mit unserem Leben zu tun?
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Beitragvon ric » 29.08.2006, 15:01

Was stört Dich daran?
Ein Hinweis mehr, dass die Theorie vom Homo Oeconomicus nicht weit trägt.
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Beitragvon Rebecca E. » 29.08.2006, 15:06

@ric.

ric hat geschrieben:Was stört Dich daran?
Ein Hinweis mehr, dass die Theorie vom Homo Oeconomicus nicht weit trägt.


Und das willst Du mit zweifelhaften Untersuchungen belegt wissen?
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Beitragvon ric » 30.08.2006, 08:34

Rebecca E. hat geschrieben:Und das willst Du mit zweifelhaften Untersuchungen belegt wissen?
Was ist für Dich zweifelhaft an der Untersuchung?
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Beitragvon Rebecca E. » 30.08.2006, 08:45

@ric.

ric hat geschrieben:Was ist für Dich zweifelhaft an der Untersuchung?


Die Schlüsse die in der Studie gezogen worden.

Selbstverständlich korreliert die gefühlte Zufriedenheit der Bevölkerung nach der Fußball WM mit einem fiktiven Eurobetrag, der dann auch Centgenau benannt wird.


:pillepalle:

Nachts ists kälter als draußen.

Abends ist es weiter über den Berg.
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Beitragvon ric » 30.08.2006, 10:34

Rebecca E. hat geschrieben:
ric hat geschrieben:Was ist für Dich zweifelhaft an der Untersuchung?
Die Schlüsse die in der Studie gezogen worden.

Selbstverständlich korreliert die gefühlte Zufriedenheit der Bevölkerung nach der Fußball WM mit einem fiktiven Eurobetrag, der dann auch Centgenau benannt wird.
Darf ich fragen warum es selbstverständlich ist?
Es hätte ja auch sein können, dass es nach dem "nur dritter" eine kollektive Depression gibt?

Ich hätte vorher darauf gewettet, dass es gar keinen wahrnehmbaren Effekt gibt.
Rebecca E. hat geschrieben:Nachts ists kälter als draußen.

Abends ist es weiter über den Berg.
Und? Weiter?
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Beitragvon Rebecca E. » 30.08.2006, 11:12

@ric.

ric hat geschrieben:Darf ich fragen warum es selbstverständlich ist?


Selbstverständlich besteht kein Zusammenhang zwischen den Ergebnis was ermittelt worden sein will und der Realität.

Mein Beitrag war ironisch gemeint.

ric hat geschrieben:Es hätte ja auch sein können, dass es nach dem "nur dritter" eine kollektive Depression gibt?


Es kann ja auch sein, dass das Ergebnis schon vor der Untersuchung fest stand.

ric hat geschrieben:Ich hätte vorher darauf gewettet, dass es gar keinen wahrnehmbaren Effekt gibt.


Ich frage mich immer noch wie ein Wissenschaftler Gefühle in Währung umrechnen möchte.

ric hat geschrieben:
Rebecca E. hat geschrieben:Nachts ists kälter als draußen.

Abends ist es weiter über den Berg.
Und? Weiter?


Wenn Du noch einige solcher sinnfreien Sprüche kennst kannst Du ja die angefangene Liste verfolständigen.

Wie wäre es mit:

Je Unglücklicher als Euro im Portemonnaie.
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Beitragvon ric » 30.08.2006, 11:53

Rebecca E. hat geschrieben:Ich frage mich immer noch wie ein Wissenschaftler Gefühle in Währung umrechnen möchte.
Wissenschaftler vollziehen nur das nach, was gute Verkäufer schon längst tun.

Versuch doch mal den Erfolg des iPod zu erklären, ohne die Gefühle der Käufer zu berücksichtigen. Rein vernunftmäßig betrachtet müsste er nämlich ein Flop sein. Insofern kannst Du die Gefühle die ein iPod auslöst sehr wohl in eine andere Währung umrechnen.

Oder kannst Du die teilweise sehr unterschiedlichen Preise für Kleider die aus der gleichen Fabrik kommen erklären, ohne das Gefühl des Prestige zu berücksichtigen?
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Beitragvon Rebecca E. » 30.08.2006, 12:24

@ric.

ric hat geschrieben:
Rebecca E. hat geschrieben:Ich frage mich immer noch wie ein Wissenschaftler Gefühle in Währung umrechnen möchte.
Wissenschaftler vollziehen nur das nach, was gute Verkäufer schon längst tun.


Aufgrund welcher Grundlage?

Wird dann der Charme und das Verkaufstalent über den ein Verkäufer verfügt in Euro umgerechnet, und findet das Einzug im Gehalt des Verkäufers (bei der Einstellung)?

ric hat geschrieben:Versuch doch mal den Erfolg des iPod zu erklären, ohne die Gefühle der Käufer zu berücksichtigen. Rein vernunftmäßig betrachtet müsste er nämlich ein Flop sein. Insofern kannst Du die Gefühle die ein iPod auslöst sehr wohl in eine andere Währung umrechnen.


Du stellst hier die Behauptung auf, in diesem Fall brauche ich kein Erklärungsmodell liefern.

Welchen Eurobetrag macht der Schnuckelfaktor des iPod aus? Gibt es Konstruktionsgrundlagen dafür? Läßt sich der Formfaktor und der Materialzusammenmix des iPods in Euro umrechnen, so das man schon in der Konstruktion das Maximum einplanen kann?

Sprechen nicht die vielen anderen gescheiterten Designs dafür das es diese von Dir angesprochenen Grundlagen (Design und Geld) nicht gibt?

ric hat geschrieben:Oder kannst Du die teilweise sehr unterschiedlichen Preise für Kleider die aus der gleichen Fabrik kommen erklären, ohne das Gefühl des Prestige zu berücksichtigen?


Der Materialmix, das Design sowie der Schnitt und die Verarbeitungsqualität können bei gleichem Hersteller unterschiedlich sein.
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Beitragvon ric » 30.08.2006, 12:48

:hmm:

Nur damit wir uns richtig verstehen. Behauptest Du, dass Gefühle beim entwerfen eines Designs keine Rolle spielen, oder dass sie nicht quantifiziert werden können?
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Beitragvon Rebecca E. » 30.08.2006, 13:05

@ric.

ric hat geschrieben::hmm:

Nur damit wir uns richtig verstehen. Behauptest Du, dass Gefühle beim entwerfen eines Designs keine Rolle spielen, oder dass sie nicht quantifiziert werden können?


Das Gefühle beim Design eine Rolle spielen, das dürfte unbestritten sein. Die Quantifizierung im Sinne einer Ingenierswissenschaft hingegen schon!

:wink:
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Beitragvon ric » 30.08.2006, 13:50

Rebecca E. hat geschrieben:Das Gefühle beim Design eine Rolle spielen, das dürfte unbestritten sein. Die Quantifizierung im Sinne einer Ingenierswissenschaft hingegen schon!

:wink:
Wenn ich einen Gegenstand mit Plastikoberfläche oder mit einer Lederoberfläche beziehe, dann ziele ich auf das Wohflühlgefühl beim berühren und auf das Prestigegefühl. Die zwei Optionen führen in der Herstellung zu unterschiedlichen Kosten und ich müsste quantifizieren wie der Endpreis ist, damit sich der Aufwand lohnt. Was ist das anderes als die Quantifizierung von Gefühl?
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Beitragvon Rebecca E. » 30.08.2006, 13:57

@ric.

ric hat geschrieben:Wenn ich einen Gegenstand mit Plastikoberfläche oder mit einer Lederoberfläche beziehe, dann ziele ich auf das Wohflühlgefühl beim berühren und auf das Prestigegefühl. Die zwei Optionen führen in der Herstellung zu unterschiedlichen Kosten und ich müsste quantifizieren wie der Endpreis ist, damit sich der Aufwand lohnt. Was ist das anderes als die Quantifizierung von Gefühl?


Gibt es nun ein Modell was Empfindungen in Währung umrechnet, oder gibt es kein solches Modell?

Wie berücksichtige ich Gefühle in die Entwicklung eines Produktes ...

... wie bewerte ich es innerhalb eines morphologischen Kastens?
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