Homöopathische Ernährung und sonstiger Schwachsinn

Es gibt Dinge, die glaubt man einfach nicht ...

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Beitragvon Mario » 23.05.2007, 16:13

man könnte sie auch "vegetarische Gründe" nennen - na!
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Beitragvon Bittersüß » 23.05.2007, 16:24

Nein. Gynäkologische, die operiert werden mussten.
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Beitragvon Mario » 23.05.2007, 16:26

ach so - ich verstehe

mist
mist
mist
mist- verdammter mist

______________________________
ich muss weck - sweetheart
bis bald ma

edit: hörst du dir nochma mirzuliebe
"This Time" an?
sofern du ihn noch hast
weißt - Tracy Chapman ganz alleine mit Klampfe.....

danke
Mario
 

Beitragvon Andreas » 23.05.2007, 19:50

Öhm, es gibt auch zaundürre Sexbomben (wobei ich den Begriff jetzt mal so interpretiere, dass diese Frauen Spaß am Sex haben, kann natürlich sein, dass du es rein phänotypisch siehst) und moppelige Frauen, die "fauchend und bissig durchs Leben schreiten".


Ich bin ja schon fast 17 Jahre monogam (bald 16 Jahre verheiratet) aber vorher gings schon ganz nett zur Sache,vor allen Dingen nach der ersten gescheiterten Familie.... 8-) ....ich glaube,das ich einige sehr sinnliche Frauen kennen gelernt habe....aber keine war dünn,magersüchtig o.ä....sie waren all wohl proportioniert :D

mit den "Dünnen" habe ich keine guten Erfahrungen....(meine Ex hungerte sich auch nach der Schwangerschaft(en) runter...der Entenarsch nach eigenen Worten verschwand aber nie (mich hat das nie gestört.. :D ) Sie war Gesundheitsapostel und nur am Nöhlen! Super gesunde Ernährung,wohnen in bester Lage, Sport,Langlauf,Ski...usw. und jetzt Brustkrebs.... :?

Alle sinnlichen Frauen,die ich bis heute kenne,sind auch etwas "runder"
Alle "Zicken" in Beruf und Familie,hungern an ihrem Gewicht rum

Allerdings möchte ich nicht dem "Schlemmen" das Wort reden,ich habe während und nach der letzten REHA ca. 14 kg zugenommen....und das geht auf meine Wirbelsäule und die Füße.... :cry:

Ich muß auch abnehmen :cry: und mit knapp 50 ist das verdammt schwer....weil schnell unterzuckert und kaputt im Job,

tja, Mutterns grad mitgebrachte Baileystorte verkneif ich mir heute.. :cry:

LGA

P.S.: Mein Opa,der 1958 starb,soll gesagt haben:

"Heirate nur eine Frau,die gut fressen und kacken kann"....
Friede sei mit uns,

und gegen Geist hab ich auch Nichts
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Beitragvon Maude » 24.05.2007, 10:41

ein bißchen was ist sicher dran an den dünnen Zicken :?
Östrogen lagert und wird auch z.T. gebildet, im Fettgewebe!

trotzdem darf man nicht verallgemeinern.
ich werde wahrscheinlich nie dick und bin trotzdem einigermaßen ausgeglichen und meisten fröhlich.
ich kann auch alles essen was ich will, nur höre ich meistens auf, wenn ich satt bin. um
und ich esse sehr langsam.

dass richtige Ernährung wichtig ist, ist klar, nachdem Deutschland zu der dicksten Nation Europas gekürt wurde. :evil:

Doc, Du magst Dich vielleicht jetzt noch wohlfühlen, aber das kann sich ab einem gewissen Alter ändern.
denk nur an Deine Gelenke, die ständig ein großes Gewicht tragen müssen und vieles mehr.
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Beitragvon ric » 24.05.2007, 11:50

Maude hat geschrieben:ein bißchen was ist sicher dran an den dünnen Zicken :?
Ich hab da keinen Unterschied festgestellt.
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Beitragvon Rebecca E. » 24.05.2007, 11:52

@ric.

ric hat geschrieben:Ich hab da keinen Unterschied festgestellt.


Demnach sind alle Frauen mit hoher statistischer Wahrscheinlichkeit Zicken? (Unabhängig davon ob der Begriff ausschließlich Frauen vorbehalten ist ...)
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Re: Homöopathische Ernährung und sonstiger Schwachsinn

Beitragvon ric » 24.05.2007, 11:55

Doc Extropy hat geschrieben:Ich weiß ja nicht, was für Drogen man nehmen muß, um so einen Unsinn zu schreiben:

http://www.krone.at/krone/S9/object_id_ ... index.html
Jetzt hab ich mir mal die Mühe gemacht die Empfehlungen durchzuklicken.

Wenn man sie zu Ende liest, dann merkt man, dass die 35g Fett sich auf den Brotaufstrich beziehen. Über Milch, Wurst und Fleisch wird noch weiteres Fett zu sich genommen.

Die Kohlenhydratmenge kommt mir ziemlich viel vor. :shock:
habe ich als Jugendlicher wirklich so viel Nudeln in mich hineingeschaufelt?
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Beitragvon ric » 24.05.2007, 11:56

Rebecca E. hat geschrieben:@ric.

ric hat geschrieben:Ich hab da keinen Unterschied festgestellt.


Demnach sind alle Frauen mit hoher statistischer Wahrscheinlichkeit Zicken? (Unabhängig davon ob der Begriff ausschließlich Frauen vorbehalten ist ...)
Nein. Maudes Einleitung impliziert die Schlussfolgerung dünn-->Zicken.

Ich kenne dünne und dicke Zicken und kann keine besondere Präferenz erkennen.
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Beitragvon Gust » 24.05.2007, 14:31

Ich kenne dünne und dicke Zicken und kann keine besondere Präferenz erkennen.

Fazit: dicke Frauen sind Zichen und dünne frauen sind Zicken.
Gibt es überhaupt Frauen, die keine Zicken sind?
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Beitragvon Rebecca E. » 24.05.2007, 14:43

Gibt es überhaupt gebürtige und echte Bayer, die symphatisch sind?
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Beitragvon Gust » 24.05.2007, 15:11

Rebecca E. hat geschrieben:Gibt es überhaupt gebürtige und echte Bayer, die symphatisch sind?

symphatische Leute wirst du kaum finden, aber eine Menge sympathische. :wink:
Wenn du in Bayern nette Leute treffen willst, darfst du nicht zum bfg gehen. Da hast du natürlich den falschen Eindruck.
Warst du schon mal am politischen Aschermittwoch in Passau?
Lauter Sympathieträger, die da rumlaufen. Oder in Altötting? Kennst du das? Leute die auf den Knien mit Kreuz auf dem Rücken um die Gnadekapelle rutschen und Maria um Hilfe bitten. Oder in den Bierzelten, ständig laufen einem nette Menschen über den Weg.
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Beitragvon Mario » 24.05.2007, 16:53

Gust hat geschrieben:
Rebecca E. hat geschrieben:Gibt es überhaupt gebürtige und echte Bayer, die symphatisch sind?

symphatische Leute wirst du kaum finden, aber eine Menge sympathische. :wink:
Wenn du in Bayern nette Leute treffen willst, darfst du nicht zum bfg gehen. Da hast du natürlich den falschen Eindruck.
Warst du schon mal am politischen Aschermittwoch in Passau?
Lauter Sympathieträger, die da rumlaufen. Oder in Altötting? Kennst du das? Leute die auf den Knien mit Kreuz auf dem Rücken um die Gnadekapelle rutschen und Maria um Hilfe bitten. Oder in den Bierzelten, ständig laufen einem nette Menschen über den Weg.



na klasse!
bloß weilst du über deinen Tellerrand von bfg - Altötting - Passau
und irgendwelchen dämlichen Bierzelten nie rausgekommen bist....


scheintst mir doch eine ziemlich dämliche Person zu sein
umnicht zu sagen : a ziemlichs oarschloch
Herr gust!
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Beitragvon Gust » 24.05.2007, 17:33

bloß weilst du über deinen Tellerrand von bfg - Altötting - Passau
und irgendwelchen dämlichen Bierzelten nie rausgekommen bist....

Ich war auch schon in Lourdes, Fatima und Wildbad Kreuth. Und Wirtshäuser kenn ich auch eine ganze Menge.
Und zum bfg bringen mich keine 10 Pferde.

a ziemlichs oarschloch

daadst des eventuell zrück nehmen?
Bei sowas versteh ich koan Spaß.
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Beitragvon Mario » 24.05.2007, 17:46

never! :

a ziemlichs oarschloch is koa gonz

insofern gibt es keinen Grund
___________
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Beitragvon Gust » 24.05.2007, 18:21

Naja, wenn i bloß a halberts Arschloch bin, solls guat sei.
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Beitragvon Maude » 25.05.2007, 09:32

Hallo Mario

das von Gust Geschriebe ist Satire :stups:

deshalb ist der Kraftausdruck nicht angebracht.
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Beitragvon Mario » 25.05.2007, 12:01

aha - und was war meins?

verstehst nur bahnhof - wa?
Mario
 

Beitragvon Critic » 30.05.2007, 03:33

Doc Extropy hat geschrieben:Die gleiche Dummheit ist der Unsinn von wegen "großes Frühstück". Hallo?

Ich bekomme die erste Stunde nach dem Aufstehen zuerst mal nur meine Zinktablette und meinen mörderisch starken Kaffee runter, dazu einen Schluck Mineralwasser. Würde ich da mehr essen, würde ich es sofort erbrechen.

Besser wäre es, das zweite Frühstück, das auch ich und meine Kollegen sehr lieben, zu empfehlen. Da kann man dann schon deftig zulangen. Aber direkt nach dem Aufstehen, wo die halben inneren Organe noch im Schlafmodus sind?

Wo leben diese Ernährungswissenschaftler eigentlich? Sind das Aliens mit einer anderen Physiologie?


An den ganzen Ernährungsempfehlungen gibt es ja Vieles zu kritisieren:

- Ich habe im Leben - soweit ich mich erinnere - auch noch nie anderthalb Kilo Lebensmittel am Tag in meinen Kopf gepackt. (Es könnte allerdings ja sein, daß ich einen relativ kleinen und untrainierten Magen habe; ich wiege bei 1.72m Körpergröße auch "bloß" 60 Kilo.)

- Und 350 Gramm Milch und Milchprodukte am Tag, da könnte ich erst recht am Tag nichts mehr Anderes essen vor Leibschmerzen (so laktose-tolerant bin ich nicht mehr). Meine Mutter erzählt, daß in ihrer Kindheit noch die Milchsuppe regelrecht in sie reingeprügelt wurde, bis sie endlich kommunizieren konnte, daß sie Milch und Sahne einfach nicht verträgt.

- Das mit dem unphysiologischen Frühstück habe ich schon öfter gehört, das geht anscheinend Vielen so. Nach dem Aufstehen ist mir oft auch ziemlich übel, kann ich auch erstmal nur meinen Fingerhut voll warmem Tee und eine Scheibe Knäckebrot zu mir nehmen und besorge mir dann später - bei Hunger - beim Bäcker oder an der Abfütterung das Frühstücksbrötchen. Sportliche Leistungen darf man aber von mir auch nicht erwarten, bis ich später mal genug Hunger hatte bzw. mir gut genug ist, daß ich mir ein paar Nährstoffe zuführen konnte. Deswegen sind Schulstundenpläne, die es für Kinder in dem Alter dann und wann mal gibt, erste Stunde Sport, auch leicht abwegig...

- Überhaupt schlimm ist auch "ritualisiertes Essen". Da setzt man sich dann beispielsweise immer morgens um sieben und mittags um eins und abends um fünf, trägt auf und ißt den Teller leer, selbst wenn man gar keinen rechten Appetit hat. So zieht man sich zum Beispiel fette Kinder und später fette Erwachsene heran, die essen, ohne Hunger zu verspüren. (Das soll nicht heißen, daß Essen primär bloß dem Stillen des Hungers dienen soll. Aber man kann andererseits auch etwas raffiniert Zubereitetes nur dann genießen, wenn man darauf rechten Appetit hat und nicht, wenn der Kanal voll ist.) Und andererseits ist es wohl auch besser, zu mehreren Zeitpunkten jeweils weniger zu essen, um so a. die Masse besser zu verteilen und b. damit auch den Hunger mit der gleichen Gesamtmenge langanhaltender zu besänftigen.

Heute sind wir aber wohl doch schon weiter, daß sich die Ernährung nämlich nach den individuellen Bedürfnissen richten sollte...
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Beitragvon Mario » 30.05.2007, 17:55

soviel Schmarrn auf ein Haufen hab ich selten gelesen


es ist doch erwiesen - und KEINER kommt daran vorbei
dass haargenau diese Zwischendurchfressrei die Leute vollfett macht
u.s.w.

aber ein 1er Abitur
"lach tot"
wieviel wiegt dein Gehirn? :wink:
Mario
 

Beitragvon Critic » 30.05.2007, 22:14

Mario hat geschrieben:soviel Schmarrn auf ein Haufen hab ich selten gelesen


es ist doch erwiesen - und KEINER kommt daran vorbei
dass haargenau diese Zwischendurchfressrei die Leute vollfett macht
u.s.w.

aber ein 1er Abitur
"lach tot"
wieviel wiegt dein Gehirn? :wink:


Ach weißt Du: In der Tat ist es so, daß die Ernährungsmethode also schon an den eigenen Organismus angepaßt sein sollte. Jemand, der fünfmal am Tag weniger ißt, kann genauso fett oder mager sein wie jemand, der sich dreimal am Tag den Teller richtig vollhaut. (Der Hinweis findet sich übrigens in demselben Text, in dem die Einnahme von Zwischenmahlzeiten hinterher kritisiert wird.) Und Du wirst wohl auch kaum Deinem Kind morgens fünf Pfannkuchen reinprügeln, wenn es davon speien muß...

Und ich habe tatsächlich mit mir gehadert, ob ich auf Deine Einlassung am Ende reagieren sollte :roll::

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Beitragvon Mario » 30.05.2007, 22:22

aha
steht denn da was in diesem Text - von 5 Pfannkuchen?

soltest du was finden
dann stells doch rein - und ich werde es lesen

___________________
good night
Mario
 

Beitragvon Critic » 30.05.2007, 22:31

Mario hat geschrieben:aha
steht denn da was in diesem Text - von 5 Pfannkuchen?

soltest du was finden
dann stells doch rein - und ich werde es lesen


Der Aufmacher des Threads war des Navigators Kritik an den Ernährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche aus Österreichs Nummer-1-Fischeinwickelblatt. Da heißt es etwa "Kindern sollte die Hauptenergie, die sie für den Tag brauchen, am Vormittag und am frühen Nachmittag zur Verfügung stehen – nämlich dann, wenn sie diese am meisten brauchen. Deshalb sollte ausgiebig gefrühstückt werden."

Was natürlich zwar auch wieder nicht zu einem anderen Tip paßt, in dem es heißt: "Sie sollen nur Essen [sic!], bis sie satt sind, auch wenn sie wenig gegessen haben."

Ich gebe zu, daß ich tatsächlich dahin tendiere, zu essen, wenn ich Hunger habe. Ich esse dabei am Tag vielleicht die Hälfte von dem, was zum Beispiel meine Mutter am Tag zu sich nimmt (andere Leute erzählen mir halt selten, was sie am Tage so vertilgen), und sie nimmt dabei sogar noch ab, während ich in den letzten zehn Jahren vielleicht drei Kilo zugenommen habe. Ist das also jetzt etwa falsch?
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Beitragvon Maude » 31.05.2007, 08:51

das mit dem ritualisiertem Essen kann ich gut nachvollziehen. :lol:
es ist dabei wirklich so, dass die Leute oft essen, obwohl sie keinen Hunger haben.
ich habe mit den Kindern dann gegessen, wenn sie alle nach Futter geschrien haben. :wink:

das Langsamessen konnte ich ihnen aber leider nicht vermitteln :?
dafür die Vorliebe für Gemüse und Salat und viele gesunde Dinge. kein Fastfood, sondern Selberkochen.

es kommt schon darauf an, was im Elternhaus vermittelt wird. :P
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Beitragvon Mario » 31.05.2007, 09:30

ritualisiertes Essen ist aber wichtig!
Du musst Essen before dich der gierheißhunger überfällt
der dich egalwasauchimmer alles gerade essbare reinschaufeln lässt

übrigens der größte Erfolg von Mäc.Doof - darauf basiert der Erfolg von Mc.D.

WANN das stattfindet ist individuell verschieden - je nachdem
mein Mann würde ohne sein Brot - Marmelade - bissel Leberwurst
und ner Kanne frisch gefilterten Kaffee - morgens um 06:00
total schlecht drauf in den Tag starten
wir Übrigen essen kaum was zum Frühstück - meine Tochter "Tee und lass mich in Ruhe - sprich nicht mit mir... "
wenn sie von der Schule nachhause kommt - kriegt se was Leichtes und Vernünftiges
unser Hauptessen - nehmen wir soweit möglich rund um 16:00 ein
genau dann, wenn der Organismus auf Null schaltet
am Abend koch ich dann wieder für meinen ausgehungerten Mann
der frisst dann Portionen die jeden normalen Menschen fett machen würden, nichtso er : 1:86 80ki`s
danach gibt er sich noch ne Tonne Süßigkeiten

wie sitzen dann ritualisiert dabei und stochern bissel im Teller rum

hihi
Mario
 

Beitragvon Maude » 31.05.2007, 10:37

so ungefähr eine Zeit ergibt sich von selbst. :wink:

mein größtes Vorbild in Spießbürgertum ist meine Schwester
:roll:
unter der Woche, da ist es anders.
aber am Wochenende ist es wirklich so:
9:30 Frühstück
12:00 Mittagessen
nach dem Aufräumen der Küche Kaffee und Kuchen
18:00 Abendessen

das ist immer so :shock:
bei Besuchen war ich immer überrascht, dass die Familie zu diesen Zeiten tatsächlich aßen und das nicht wenig :x
ich hatte oft keinen Hunger und würde unter diesen Umständen nudeldickundfett werden.

das ist oft aber Normalität in deutschen Haushalten.
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Beitragvon Mario » 01.06.2007, 09:17

dieses Essverhalten wurde vielfach einfach so übernommen
stammt aus einer Zeit, in der die Menschen noch richtig körperlich arbeiten mussten, sprich der Kalorienbedarf war wesentlich höher
und deshalb wurden die Menschen auch nicht fett
Mario
 

Beitragvon Maude » 01.06.2007, 10:08

wie es im Elternhaus gehandhabt wurde 8-)

doch hatten die Menschen, als sie noch schwer arbeiten mußten, nicht die Zeit um Punkt 12:00 zu Mittag zu essen. 8-)
geschweige denn sie waren um 18:00 zu Hause.
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Beitragvon Mario » 01.06.2007, 10:25

ein Großteil sehrwohl
Bauern - oder alle Selbst-Ständigen - handwerklichen Betriebe u.s.w.
Mario
 

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